Montag, 15. September 2008

das war's... und schön war's

Das hier ist wohl der letzte Eintrag in dem Blog, denn seit einer Woche bin ich nun wieder in Österreich und gewöhne mich an mein altes Leben. Die Zeit in Princeton war einfach unvergesslich schön. Ich habe viel gesehen, Erfahrungen für's Leben gemacht, viel gelernt und vor allem wunderbare Menschen kennengelernt.



Vielen Dank an meine treuen Blogleser!

Sonntag, 14. September 2008

seattle

Als letztes Ziel hatten wir Seattle. Ähnlich wie in San Francisco ziehen sich hier steile Straßen durch die Stadt. Starbucks hat hier Ursprung und erste Filiale.
Space Needle:

Am Weg nach oben:




Das erste Hochhaus der Westküste, oder Seattles, oder so ähnlich:

Pioneer Square:

Im Untergrund:

Harbour Steps:

Seattle's Monorail:

Pike Place Market:


















Das höchste Gebäude:





Straßengewirr und Mount Rainier im Hintergrund, umgeben von Wolken:




Seattle Skyline:




Und für alle Grey's Anatomy Fans, das hier ist das Seattle Grace Hospital von außen und von oben. In Wirklichkeit ist das Gebäude ein Radio oder Fernsehsender:


Seattle ist echt cool, wirkt sehr lebhaft und kreativ, genauso wie Vancouver. Das muss wohl die lässige Einstellung der Westküste sein!

boeing 747, 777, 787

Die Gelegenheit ergab sich und wir machten auch noch einen Abstecher zu den Boeing Werken in Everett. Sehr interessant, die Boeing 787 ist schon sehr modern!

Das Gebäude mit dem größten Volumen weltweit, hier werden die Maschinen zusammengeschraubt:

Die Testmaschinen aufgereiht, links die zwei Hallen, wo die Flugzeuge lackiert werden:

Das Besucherzentrum:

vancouver

Nachdem mir Rob, mein kanadischer Kollege, immer von seiner Heimatstadt vorgeschwärmt hat und ich nach Toronto und Montreal sowieso da hin wollte, erkundeten wir 2 Tage lang Vancouver.

Gastown (Altstadt):


Entertainment District:

Rainbow District:

Chinatown:


Robson Street (Einkaufsstraße):

Vancouver Art Museum:

Stanley Park:

Granville Island:














Nach 6 Monaten USA, war die Westküstenstadt Vancouver eine willkommene Abwechslung für mich. Die Leute ziehen sich viel kreativer und geschmackvoller an, das Essen schmeckt besser und ist nicht so überladen, die Menschen sprechen schöneres Englisch und überhaupt hat die Stadt einfach Flair.

portland

Kurzer Beitrag zu Portland. Diese Stadt hat uns einfach nicht so gefallen. Hier wimmelte es von gefährlich aussehenden Obdachlosen und der relative kleine Stadtkern war von extrem schäbigen Gegenden umgeben.


wunder der natur

Nach dem wunderbaren Yellowstone Nationalpark konnte uns nur noch wenig beeindrucken.
Craters of the Moon, vulkanische Mondlandschaft:



Shoshone Falls:

Twin Falls:


Wir haben auch ein Besucherzentrum besucht, dass uns einen guten Einblick in die unfassbare Geschichte der amerikanischen Siedler gegeben hat. Hier kann man teilweise heute noch in den Felsen und Wiesen die tief eingekraterten Spuren der Siedlerwägen sehen:


Multnomah Falls:

Sonntag, 31. August 2008

yellowstone national park

Gleich am dritten Tag unserer Reise kamen wir am Yellowstone National Park an. Wir nahmen uns einen Tag für den Nordloop und einen Tag für den Südloop Zeit. Ich hab' nur Fotos vom ersten Tag, denn am zweiten war mein Kamerakku schon leer.

Die Natur hier ist so wunderschön und abwechslungsreich. Immer wieder dampft es wo aus dem Boden oder über einem kochendem Wasserloch, Geysiere brechen regelmäßig aus, Flüsse schlängeln sich durch extreme Weiten, Schlammlöcher blubbern vor sich hin, Wasserfälle brechen Felsen hinab, abgebrannte und neu nachgewachsene Wälder ziehen sich über die Berge, wilde Tiere laufen in Herden und allein herum ... faszinierend. Hier ein paar Fotos:





















Eins der vielen Bisons, mitten auf der Straße:





Ohne Worte.

Freitag, 29. August 2008

mitten im nirgendwo

Meine Zeit bei Siemens in Princeton ist schon vorbei und seit gut einer Woche bin ich mit meinen Eltern im rauhen Nordwesten unterwegs. Gleich nach der Ankunft in Seattle, Tacoma ging's zum Mount Rainier, der von einem Nationalpark umgeben ist. Am Lewis und Clark Trail fuhren wir weiter über Lewiston und Clarkston, bei den Nez Perce Indianern vorbei, durch den Clearwater National Forest und den Lolo-Pass, nach Missoula.
Hauptsächlich fuhren wir lange Strecken durch Wüsten, Wälder, Acker- und Weideland mit Stopps in der Bergbaustadt Butte und den Geisterstädten Nevada City und Virginia City.

Mount Rainier. Meistens erzeugt er selber Wolken in die er sich einhüllt, unsere Sicht war allerdings sehr klar. Hier spiegelt er sich im Reflexion Lake:

Blick auf Lewiston und Clarkston:

Die Bergbaustadt Butte mit interessanter Geschichte. Ziemlich zerlottert und ein hochgiftiges Wasserloch:


Zwischendurch begegnen uns so Sachen wie fahrende Häuser, mittlerweile schon zwei. So ein Umzug kostet um die 10.000 Dollar:

Die einhundert Jahre alte Geisterstadt Nevada City, ist auch eine beliebte Filmkulisse. Hier ist wirklich alles so wie früher, und es spukt auch. Türen gingen im Wind auf und zu, kein Mensch war da:



Virginia City. Hier gibt es sogar Shops, also doch nicht so geisterhaft. Das erste Auto ist auch noch durch die Straßen gefahren, das zweite ist wohl nur Show:

Mittwoch, 20. August 2008

bodies

Letzten Sonntag wollte ich noch ein letztes Mal in die 'City'. Erstmal die Körperwelten Ausstellung besuchen, dann noch mal auf die Brooklyn Bridge.


Die Börse:

Brooklyn Bridge, Blick zurück nach Downtown:


Bye, bye NY!

kulinarisches

Ich genieße meine letzten Tage in Princeton vor allem damit, alle mir noch unbekannten Cafés und Restaurants durchzuprobieren.

Keine-ahnung-wie-der-heißt jedenfalls Famous-IceCream-Place in Princeton, wo immer alle Schlange stehen (mit Spiegel der einem zeigt wie man danach aussieht):

Conte's Pizza, total amerikanisch:

PJ's famous pancakes:

Und ein letztes, extrem ungesundes Hoagie Haven sandwich musste gestern auch noch sein:

Freitag, 08. August 2008

lollapalooza in chicago

Am ersten Augustwochenende fand in Chicago das berühmte Lollapalooza Festival statt. Zu fünft im Auto fuhren wir 14h durch um dann 3 Tage lang die Stadt zu erkunden und im Grant Park abzurocken.

Simon + Jurgis + Christoph:




Bei wolkenlosen, durchschnittlichen 35 Grad musste jedes Fleckchen Schatten im Grant Park ausgenutzt werden.




Bloc Party:


Radiohead:


John Hancock Center:


Does it offend you, yeah? am DJ Set:




Warten ...



Rage against the Machine:

Das Schlachtfeld danach:

Der Strand am Lake Michigan mit Palmen und Blick auf Hancock:

Stärkung in der Cheesecake Factory:

Flogging Molly:

Kanye West (sollte eigentlich von Barack Obama angekündigt werden, Fehlanzeige):

Nine Inch Nails:

Und viele und vieles mehr! Ein unglaublich cooles Wochenende in einer unglaublich coolen Stadt mit einem unglaublich coolem Festival und unglaublich heißem Wetter!
Am Weg nach Hause haben wir Simon in Pittsburgh abgesetzt, dort studiert er die nächsten paar Monate:

Donnerstag, 07. August 2008

montreal

Letztes Wochenende ging's endlich ab nach Montreal! Wir hatten Samstag und Sonntag Zeit für Sightseeing und Clubbing, was wir auch recht gut hingekriegt haben.




Paul + Simon:

Conny + Julia + Laura:

Paul + Simon + Christoph + Michi:

Alle:



Underground City:



Das Olympia Stadion:



"Oh Canada!"

Dienstag, 22. Juli 2008

der umzug

Das User Experience Department musste neben noch 2 anderen ins neue Gebäude umziehen. Nun ist Siemens Corporate Research auf 2 Gebäude aufgeteilt, die von der College Road East getrennt werden.
Unmengen und Umzugskisten und Müll:

Das Department im Einpackstress:

Abschiedsfoto mit Doug, unserer "Empfangsdame":

Das neue Gebäude:

Das Department im Auspackstress:

Die neue Aussicht:

Um die auch genießen zu können, zerlegten wir erstmal die Cubicle-ähnlichen Wände - ein kreativer Geist braucht viel Platz und Freiheit, keine Wände die ihn einsperren.
Aber die Umzugsverantwortlichen bekamen gleich einen Anfall, als sie uns Designer dabei erwischten, deshalb mussten wir die Trennwände gleich wieder zusammenbauen. Als Usability Experten haben wir das natürlich auch gut geschafft. Aber zufrieden sind wir nicht damit. Da fühlt man sich so eingesperrt. Vor allem, wenn die einen dann auch noch um Punkt 18.00 Uhr aus dem Gebäude rausschmeißen, weil die Türen verschlossen werden müssen. Ja, wir konnten dann auch nicht raus. Und nicht mehr rein. Per Zufall ging dann eine Tür auf, aber optimal ist das Ganze noch nicht.

toga

Die Hillsborough Chaos Crew hat zur Toga Party eingeladen.
Flo + Tim + Tobi:

Jesus äääääähm The Phantom äh, Robert:


Emrah + Julia:

Emrah + Christoph + Jurgis + Philipp + Prabhu:

Lucile + Davide:

Bier-Pong, die Gegner:
Didi + Jurgis:

Emrah + Conny:

Conny + Georgios, der einzige und echte Grieche:

Dienstag, 15. Juli 2008

philadelphia

Philadelphia an einem 32°C heißem Tag zu erkunden ist wohl keine so gute Idee, aber da Philly nicht groß ist, kann man das ja ganz gemütlich angehen.

Ein bisschen Downtown:

Ein bisschen History:



Ein bisschen Streetart:


Ein bisschen Chinatown:

Ein bisschen Old Town:


Ein bisschen Essen:


Ein bisschen South Street:



Und das war's dann auch schon!


Den nächsten Tag haben wir dann am Strand in Ocean City verbracht um ein bisschen abzukühlen, aufzuheizen, abzukühlen, aufzuheizen, ...

Samstag, 12. Juli 2008

independence day

DER Feiertag in den USA! Und die richtige Entscheidung von uns... wir sind nicht nach New York City, sondern übers ganze Wochenende nach Boston gefahren. Das Feuerwerk war das beste, größte, längste, bombastischste, kreativste und einfach coolste, was ich je gesehen habe! Und soll auch besser als das in NYC gewesen sein. Tagsüber wars nicht so berauschend, da gab's nur ein paar musikalische Stücke und akrobatische Shows vor der City Hall. Ansonsten durften wir uns so Sachen anhören wie: "... greatest country in the world ..." und sowas. Naja.
(Mehr Fotos gibt's bei Pilipp: http://philippzwonull.wordpress.com/2008/07/08/independence-day-in-boston/ )

Matthias und Christoph beim Baseball glotzen in der Sportsbar:


Musikanten vor der City Hall:


Ines + Eerikki:


Nach 2 Tagen Boston ging's am Sonntag zum relaxen nach Cape Cod! Sehr schön, mal gemütlich am Strand zu liegen und das Meer rauschen zu hören.



Sandspielen muss auch sein. Den coolen Kübel mit Siemens Logo, Schaufel und Rechen hab ich von Doug, unserer "Empfangsdame" bei Siemens (das ist ein echter, rockiger und total cooler Amerikaner) bekommen. Wir hatten da mal so ein Freitagnachmittagspicknick. Und eigentlich hätten nur die Kinder der Angestellten Spielzeug bekommen... Ja, und ich.

Und dann kam der Nebel:

Vor der Heimreise haben wir noch in der Lobster Shanty gegessen:


Mittwoch, 02. Juli 2008

jan's farewell

Funda und Terence haben wiedermal ihr ultracooles Haus mit viel Natur rundherum zur Verfügung gestellt. Barbecue, Lagerfeuer und more Smore.




0 : 1

Euro 2008 Finale, Deutschland gegen Spanien. Siegessicher und in voller Montur, Philipp und Michi:

Zitat Philipp nach dem Spiel: "I look like a fool."

Mindestens 30 Leute, viele Deutsche - kein einziger Spanier, haben das Spiel per Beamerprojektion verfolgt.

Deutschland 0 : 1 Spanien


Spanien war einfach gut!

Montag, 30. Juni 2008

ein abend in new york city

Jan wollte noch einmal nach New York. Hauptabendprogramm war ein Geheimtipp, das Asian Pub.
Jan + Christoph:

Basti + Georgios:

Julia + Jurgis:

Georgios + Didi:

Christoph + Tobi:

Contemporary Art, Ohne Titel:

Genug getrunken, ab in Club.

Ähm, wo ist er denn?

Clubs können ja mal einfach so verschwinden, aber dass wir aus diversen Gründen ("No more single men" oder "No tanktops for guys") nicht in andere eingelassen wurden, ließ uns dann letztendlich aufgeben und unter anderem Regensburger Bier in einem Irish Pub trinken.
Aber Manhattan ist ja nur eine kleine Insel... da gibt's halt nicht soviele Clubs.

ed ist weg

Und zwar abgehauen, nach Oregon, natürlich um zu tanzen. Aber er kommt in ca. 5 Wochen wieder. Dann gehts weiter nach Bolivien oder wieder zurück nach Portland, falls er den Job fix kriegt.
Grant + Ed + Rob:

Samstag, 28. Juni 2008

was sich so tut

Ich bin etwas faul mit bloggen... bzw. mit Fotos machen. Das liegt wohl daran, dass es immer so heiß ist und ich eigentlich nichts anderes tu' als arbeiten, Salate für diverse Barbecues machen, auf Parties abtanzen und EM Fußballspiele ansehen.
Nächste Woche ist Independence Day, mal sehen was da wieder los ist. Außerdem ist es Jan's letzte Woche hier und überhaupt vergeht die Zeit viel zu schnell!

Sonntag, 15. Juni 2008

DIE party

Das Booze-Country Logo wurde mit Beamer an die Wand projiziert, und der Miami-Party-erfahrene DJ hat so richtig eingeheizt.

Es hatte ca. 50°C im Wohnzimmer:

Deshalb wichen die Leute auf die jetzt nicht mehr ganz so stabile Dachterasse aus:

Um Mitternacht wurde "Dim that shit" released und der Booze-Pack kam zum Einsatz:




Da ich selbst viel gefeiert hab, hab ich nicht sooo viele Fotos. Aber ich werde mal schauen, was die Kameras der anderen zu bieten haben und vielleicht noch mehr bloggen. Jedenfalls haben wir ein Video gedreht: http://youtube.com/watch?v=-kCnIFajOAY !

Nachher:

Wir mussten nichtmal zu viel Schadensbegrenzung betreiben. Und das Beste an der ganzen Sache: Alle waren total begeistert und nichtmal die Cops kamen vorbei um die Party zu beenden. Sehr beachtlich wenn man bedenkt, dass das Haus mitten in Princeton Downtown steht, zu Spitzenzeiten 80-100 Leute da waren, der DJ seine Boxen ausgereizt hat, jede andere Party aufgelöst wurde und die Cops alle 20 Minuten immerhin vorbeigefahren sind!

Ein voller Erfolg!

die ruhe vor dem sturm


Vorher:

Die Sticker funktionierten als Visa für jede einzelne Person. Unterschrieben wurde mit einem Schluck Vodka, andernfalls wurde die Einreise in Booze-Country abgelehnt.

Die Party-Crew ...

... erwartet ihre Gäste:

partyvorbereitungen

Eines abends, bei einem unserer gemütlichen Sommer Barbecues, kam uns die glorreiche Idee eine Party zu schmeißen. Denn eines anderen abends, bei einem etwas anderem Beisammensein, haben wir mehr oder weniger per Zufall einen Song aufgenommen (http://www.youtube.com/watch?v=IeIWuqrkKmc). Und dem gebührte eine Release-Party!

Da wir die weltbeste Barbecue-Dachterasse Booze-Country nennen, musste natürlich auch eine Flagge bzw. ein Logo her:

Booze-Country befindet sich in Princeton, NJ:

Rob beim herstellen des Booze-Packs:

Und da ist das gute Stück:

Für die Partyvorbereitungen haben wir ca. 2 Wochen gebraucht. Wir hatten Flyer, Sticker, den Booze-Pack, 10 Partygesetze und ein ausgeklügeltes Orientierungssystem:




Sonntag, 08. Juni 2008

fußballfieber

3 Deutsche, 2 Österreicherinnen, ein Holländer und ein Kanadier beim Fußball schaun:

Da bei uns in Amerika die meisten Spiele mittags und nachmittags sind, werde ich versuchen mir einen Nachmittag freizunehmen. Deutschland gegen Österreich!

100° F

Nach der ersten Fußballrunde ging's ab zum Strand.
Wir mussten erstmal 40min warten, sonst hätten wir noch 7 Dollar zahlen müssen... Jaja, in New Jersey zahlt man für den Strand!

Aber dann, ab ins ca. 17° C kalte Wasser, nur für harte Männer:



Perfekter Sommertag, den wir am Abend mit spontanem BBQ ausklingen ließen. Es ist jetzt 1 Uhr morgens und hat immer noch 27° C.

Samstag, 07. Juni 2008

euro 2008

Erstes Spiel: Schweiz gegen Tschechien
3 Deutsche und ein Holländer beim Fußball schaun:

Montag, 02. Juni 2008

smore

Funda, unsere frisch verheiratete Arbeitskollegin, hat uns zum Barbecue eingeladen.
Coole Bude, lecker Essen und nette Gespräche:





Am Lagerfeuer gab's dann noch Smore (Some More). Gegrillte Marshmallows mit Cracker:

Freitag, 30. Mai 2008

niagara fälle

Nach 1,5 Tagen Toronto ging's ab zu den Niagara Fällen. Bin ja nicht zum ersten Mal da gewesen, aber es ist trotzdem wieder atemberaubend gewesen, wieviele Wassermassen da runterstürzen!




Wir haben uns dann auch noch aufs Schlumpfboot begeben und sind ziemlich nass gespritzt worden:

Die Niagara Fälle bei Nacht: Kitschig bund beleuchtet und dank Memorial Day...



gab's auch noch ein Feuerwerk!


Christoph + Jan + Jurgis:

roadtrip nach toronto

Da am Montag Memorial Day war und ganz Siemens tatsächlich frei hatte, sind wir mit 3 vollen Autos nach Kanada gefahren. Es war ein unglaublich cooler Trip, wir hatten wunderbares Wetter und extrem viel Gaudi!
Unser Hostel in dem wir um ca. 3 Uhr morgens in Toronto ankamen:




Die kanadische Variante vom Times Square:


Der CN Tower:







Abends im Hostel, Landschulwochenstimmung:

Conny und Jan haben einen neuen Drink erfunden, "Traffic Light":


Später im Club:

Yeah!

washington dc

Angi ist ja schon lang wieder zuhause, trotzdem hier noch ein paar Fotos von unserem letzten Trip nach Washington:




Dort haben wir Robert (Schulkollege aus Gymzeiten) und Sonat zum äthiopisch Essen getroffen, leider hab ich davon noch keine Fotos. Das Essen war sooo lecker und einfach ein Erlebnis! Die Nacht durften wir in der Wohnung der beiden verbringen und am nächsten Morgen durften wir vor der österreichischen Botschaft parken (Robert arbeitet dort und meinte, das geht klar!):

Dann noch Burger in der Embassy of Rock'n'Roll:


Und in Georgetown haben wir dann noch Sebastian (Schulkollege aus HTL-Zeiten) auf eine Wiener Melange getroffen.

Schön, mein Schwesterherz mal hier zu haben!

Mittwoch, 28. Mai 2008

geburtstagskind des tages


Hi Schatzal!
Ich wünsch' dir ein aufregendes, erfolgreiches, glückliches, besonderes, spitzenmäßiges neues Lebensjahr und schick' dir ein Geburtstagsbussal nach Wien!

Ich vermiss' dich ziemlich und würd' gern wiedermal stuuundenlang mit dir quatschen!
Deine Julia

Montag, 19. Mai 2008

rainforest café






itp nyu

Dienstag abend ging's ab zur New York University um uns die Spring Show des Interactive Telecommunications Program anzusehen: http://itp.tisch.nyu.edu/object/itp_event_show08.html
Emrah beim Ausprobieren:






Irgendwer beim Ausprobieren:


Und ein ganz begeisterter Jack, er hat eine Schaumstoffkrone ergattert, denn vor der NYU fand gerade eine riesen Graduation Party statt.

Dienstag, 13. Mai 2008

boston

Boston Downtown mussten wir natürlich auch erkunden:




Trinity Church:

Der Park mit den Swan-Boats:


Die Ducklings:

Beacon Hill:









Der beste Cheesecake ...


... aus der Cheesecake Factory:

Abstecher ins Hard-Rock-Cafe:









Das Holocaust-Denkmal:


Und Little Italy:




Montag, 12. Mai 2008

harvard square

Die Gegend würden die Grazer "Univiertel" nennen. Viele Studentenlokale, Shops und alles, was man sonst so braucht:



Da, im Veggie-Planet, haben wir dann noch gegessen:

harvard business school

Noch ein paar Fotos von der Harvard Business School, die sich am anderen Ufer befindet:

Genauso wie in Yale - und auch Princeton - befinden sich die "Dorms", die Wohnhäuser für Studenten, am Campus:

Die Bibliothek von außen:

Die Bibliothek von innen:

mit

Nach Yale und Harvard musste auch noch das Massachusetts Institute of Technology her. Absolutes Highlight des ganzen Trips, wirklich beeindruckend! Das war auch die einzige Uni, in der es richtig ab ging und man spüren konnte, dass hier was weitergeht. Denn alle anderen Unis haben schon die letzten Prüfungswochen, da ist es eher ruhig am Campus.



Schwimmhalle:





Auf dem Weg zum MIT Museum, wo es laufende und hüpfende Roboter, kleine Fische für die Krebsforschung und andere coole Ideen zu sehen gibt:

Eins der vielen Hologramme im MIT Museum, faszinierend:

SandScape:



Filigrane, witzige "Maschinen":


harvard university

Nach New Haven und der Yale University ging's ab nach Boston und erstmal zur Harvard University. Wir mussten erstmal ein Hotel oder Motel, oder was auch immer das war, finden. Sogar das Telefon war tot dort (nicht nur die Kakerlaken):





Hillary und Obama:






Bibliothek:


yale university

Donnerstag morgen haben wir uns auf den Weg nach New Haven gemacht um Yale zu erkunden:

Die Studenten reiben den Schuh dieser Statue um Glück im Studium zu haben:


Die Basketball-Halle im Yale-Gym (angeblich das größten Gym weltweit):

Der Hund. Yale war die erste Universität, die ein Maskottchen hatte:

Auf den Spuren von Rory Gilmore, der Eingang zur Yale Daily News:

Ein Lese-, Lern- und Arbeitszimmer mit schlauen Yale-Studenten:

Eine der zahlreichen Dining Halls:


Lesesaal in der Bibliothek:


Der Campus ist echt schön, einen Ausflug dahin kann ich nur empfehlen! Angi und ich durften auch für 10 Dollar in der Uni-Mensa essen... mmmhhh

Donnerstag, 08. Mai 2008

angi

Mittwoch, 07. Mai 2008

mehr fotos

Beweisfoto für Sophie:

Für die Weyregger muss das ja ein eigenartiger Anblick sein... kein Attersee sondern Häuserschluchten:

Noch mehr Beweis, ich hab sogar Zeugen:

Blick von der Fähre aus nach Manhattan:

Gruppenfoto zum Abschluss:

Dienstag, 06. Mai 2008

5-boro-bike-tour

Am Sonntag bin ich um 5 aufgestanden um mich mit ein paar anderen Interns auf den Weg nach NY zu machen. Der offizielle Start war um 8 Uhr morgens... Da braucht man natürlich erstmal einen Starbucks-Kaffee:


Mehr Fotos von der 42-Meilen Tour durch alle fünf Bezirke New Yorks kommen vielleicht noch, ich selbst hab' keine Fotos gemacht. Musste aufpassen, nicht vom Rad zu fallen. War ganzschön anstrengend!
Staten Island Ferry zurück nach Manhattan:

Und zum Schluss musste sich Basti noch austoben und die Treppe zur Path am World Trade Center runterpreschen:

Samstag, 03. Mai 2008

waffles


Jennah ist heute ausgezogen. Ed hat mir heute morgen frische (Backmischung) Waffeln gebacken. Hm... Rob zieht nächste Woche ein!

salsa

Seit ein paar Wochen nun schon besuch' ich die Salsa-Kurse von Liza & Gonzalo. Hier ein paar Fotos:


Samstag, 26. April 2008

grillparty

Michi + Tobi beim Salat machen:


Rob + Philipp + Basti:

Flo:

Mittwoch, 23. April 2008

vorarlbergerische kässpätzle

Conny, eine echte Vorarlbergerin, hat uns heute in der Villa (die Mädels sind Au-Pairs) von Silvia's Landlords Kässpätzle mit echtem österreichischen Käse gemacht.
Conny + Robert + Julia + Jan + unbekannt + Silvia

Dienstag, 22. April 2008

geburtstagskind des tages

Hi Dad,
Ich wünsch' dir ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG und schick' dir ein dickes Geburtstagsbussal von Princeton nach Vöcklabruck!
Hab' einen schönen Tag mit Sonnenschein und Kuchen,
Dein Töchterchen

Montag, 21. April 2008

flo und dani in nyc

Den Sonntag hab ich mit Flo (Studienkollege aus Hagenberg) und seiner Freundin in NY verbracht.
Flo + Dani = LOVE:

Lunch im Hard Rock Café am Times Square:



Der angeblich beste New York Cheesecake blieb uns im Halse stecken... wir konnten nur kleine Mengen ertragen. Ich hab schon bessere Cheesecakes gegessen... nach 3x kosten, ob er wirklich so ekelhaft ist, haben wir aufgegeben.

m&ms Store, auch am Times Square:


Und ein Reese's Bär im Hershey's Store:

Sonntag, 20. April 2008

pain(t)ball

Nach 3 Stunden Schlaf ging's Samstag früh ab nach Pennsylvania, zu dem angeblich weltweit größten Paintball Areal Skirmish. Unglaublich, wieviele Leute da waren! Die Amerikaner stehen da echt drauf. Wir waren ca. 30 Leute, davon nur 4 Mädels.



Und das sind die Kartons mit den kleinen, unschuldigen Farbkugeln, die man später in der Gegend herumballert. Aber es tut echt weh, die getroffenen Stellen sind schön rot und geschwollen... Ich nenne es Painball und nicht Paintball.

Mein Gesichtsausdruck zeigt wohl, dass ich nicht unbedingt so begeistert war. Ich wollte es mal ausprobieren und es war auch ganz lustig, aber nicht sooo lustig. Deshalb hab ich nach 3 von insgesamt 10 Spielen mein Gewehr abgegeben und es gegen eine Fotokamera eingetauscht. Ich bin dann mit gelber Warnweste im Feld herumgerannt und hab wie wild Leute fotografiert... und dabei leider auch ein paar Schüsse abbekommen, aber es hat mir viel mehr Spaß gemacht!
Da ich die Fotos noch nicht habe, lade ich sie vielleicht später rauf.

südafrikanischer abend

Am Freitag abend sind wir mit Didi nach New York gefahren um uns "Sizwe Banzi is dead" anzusehen. http://www.bam.org/events/08SIZW/08SIZW.aspx
Nach der Vorstellung haben wir am Künstlereingang auf John Kani und Winston Ntshona gewartet und Didi hat ein paar Worte mit ihnen gesprochen.
Um den Abend abzurunden, haben wir noch im afrikanischen Restaurant "Madiba" gegessen. "Lekker!"


Georgios + Didi:

Jan + Julia:

Rob + Jurgis:

Christoph + Jan:

Bunny Chow + Amstel + Didi:

Sonntag, 13. April 2008

erstes barbecue

Ja und wie bringt man nasse Kohlen zum brennen?

Mit dem Grillmeister natürlich!
Robert:

Sehr entspanntes Barbecue auf der Spring-Street-Haus Terasse.

Natürlich mit Bardame für den Unterhaltungsfaktor.

west side story

Am Samstag Nachmittag haben wir (Rob, Jan und ich) uns West Side Story im War Memorial Theater in Trenton angesehen.
Ed, mein Mitbewohner, mimte A-Rab und er war sooo gut! Ich bin so stolz auf ihn und hab die ganze Zeit nur ihn beobachtet. Und ein paar andere auch, denn ich kenne mittlerweile die halbe Besetzung, weil die Leute in den letzten zwei Probenwochen recht oft bei uns übernachtet haben.

Während der Vorstellung waren leider keine Fotos erlaubt. Ihr könnte ja warten, bis Ed irgendwann mal in Europa tourt, das wird er sicher mal! Er ist ja noch ganz am Anfang seiner Karriere.

masquerade

Geburtstagsparty von Sylvia, vorglühen bei mir:
Wir haben unser Haus "The Hideout" genannt, also das ist die Hideout-Gang verkleidet als Ninja-Turtles. (Inspiriert durch unsere Arbeitskollegin Funda, die gerade in England ist und ihre Ninja-Figuren über unsere Monitore verteilt hat, damit wir drauf aufpassen. Oder die auf uns?)
Rob + Jan + Julia + Ed:


Matthias + Flo:

Samstag, 12. April 2008

dinner bei camille

Am Mittwoch hat uns Camille zu einem gemütlichen Dinner eingeladen.


Camille (eine echte Französin) macht echte französische Crepes:

Basti machts nach:

Und Beatriz verfeinert sie mit Schokolade, Nutella, Bananen, Honig und Eis!

Und das kam dabei raus:

Samstag, 05. April 2008

früüühling

Erster, absolut geiler Frühlingstag heute! Bin nach einem lecker Panera Bread Lunch noch am Uni-Campus herumspaziert, um endlich das fiktionale Princeton-Plainsboro-Teaching-Hospital aus "Dr. House" zu finden. Es existiert wirklich und ist eigentlich das Frist Campus Center.


Danach gab's noch eine spontane allerletzte Farewell-Street-Party vorm Spring-Street-House, Daniel am Weg zum Flughafen:



Donnerstag, 03. April 2008

user experience department


Ruth, James, Robert, Marcela, Prabhu, Hank, Helen, Tobias, Funda, Sam und Claus

Mittwoch, 02. April 2008

alle fahren heim

Gestern gab's zu Mittag Farewell-Lunch mit Daniel, später noch statt der sonst so üblichen Donut-Break-am-letzten-Tag Schokofondue! Und abends noch ein selbstgekochtes Abendessen für Steffen... der nach seinem West-Coast und Hawaii-Urlaub nochmal schnell in Princeton vorbeigeschaut hat.

Didi + Robert am Kochen:

Steffen + Didi + Jan + Daniel:

Steffen aktiviert sein funkelnagelneues iPhone:

Montag, 31. März 2008

coney island

Wiedermal ein spontaner Ausflug, diesmal nach Coney Island.
Mirja + Robert fotografieren die Ratten in der Subway:

David + Daniel + Ivan + Máté, Strandspaziergang am Brighton Beach:




Blick von Brooklyn nach Manhattan und dann noch ein Spaziergang über die Brooklyn-Bridge:



Für dieses Foto: Brille aufsetzen! Ich kann nix dafür, die Brücke hat vibriert!

Sonntag, 30. März 2008

marienkäfer fliegen auch manchmal

Und unserer musste heute zurück nach Deutschland fliegen.


Am Weg zurück nach Princeton, der verbliebene Rest der 'Crew':

Thought of the day: He is sick, she is tired and he is crazy!

Freitag, 28. März 2008

marie's farewell dinner

Marie's und Manuel's Farewell Dinner, im Longhorn Steakhouse. Reservierung für ca. 25 Leute.
Marie + Rob:

Marie's Schwester Anna + Ehemann Sebastian:

Und ein internationaler Tisch mit Siemens-Interns:

Da haben wir den Salat:

Oder den:

Montag, 24. März 2008

housewarming party






(Alle Fotos von Matthias gestohlen)

Samstag, 22. März 2008

"die geschichte eines baby-schoko-osterhasen

Es war einmal ein Baby-Schoko-Osterhase. Zusammen mit seinen Freunden kaufte er sich eine flache, braune Papierbox und machte sich auf nach Amerika um eine alte Freundin zu besuchen. In der Papierbox war es sehr eng, deshalb mussten alle ganz nahe zusammenrücken. Nach einer langen Reise kamen der kleine Osterhase und seine Freunde etwas zerknautscht

endlich in Princeton an. Die alte Freundin war sehr erfeut über den Besuch und hatte gleich viel Spaß mit den Neuankömmlingen. Und wenn sie nicht gefressen worden sind - oh - Das ist dann wohl das Ende der Geschichte."

Frohe Ostern!

Dienstag, 18. März 2008

st. patrick's day

Mariechen + Jules:

The Alchemist and Barrister mit Live-Band:

Didi + Josephine:

Matthias + Tobias:

Montag, 17. März 2008

atlantic city

Tobi + Basti + Flo + Julia + Michi + Torsten + David + Camille (hinter der Kamera):











Donnerstag, 13. März 2008

sebastians abschiedsdinner

Lecker Essen im Sushi Café auf der berühmten Nassau Street!
Sebastian + Jan + Steffen + Rob + Marie:


Mariechen-Bug ist traurig... weil ihr eigenes Farewell-Dinner auch schon um die Ecke schaut...

Mittwoch, 12. März 2008

ny sehenswürdigkeiten I

Heute musste ich zu der Organisation, die das ganze Visa-Zeug geregelt hat. Danach gabs Lunch im 23. Stock des German Consulate... mit einem Ausblick, für den man normalerweise teuer bezahlt:




United Nations - auch vom 23. Stock aus:


Nach dem Treffen sind wir (14 Siemens-Interns) noch durch NYC gelatscht, um die besonders wichtigen Sehenswürdigkeiten abzuklappern. Darunter fallen...
Apple im Big Apple (5th Avenue):

Central Park:


Times Square (MTV TRL hatte heute angeblich Snoop Dog da, wir wurden auch gleich mit Plakaten ausgestattet, blieben aber nicht um ihn anzukreischen):

"Ja, wo is jetzt das Chrsysler Building? Na da!"

Empire State Building:


Madison Square Garden:

Bayer mit HotDog:

Flat Iron Building:

Ich will mehr!

Hier findet ihr mehr!
http://philippzwonull.wordpress.com/
Sehr geile Fotos vom NY-Ausflug!

Montag, 10. März 2008

mein arbeitsplatz



Morgens, 9.00 Uhr in Amerika:

die spinnen, die amis

Um für den Parkplatz zu bezahlen, füttert man den Automaten mit 4 Dollar. Der spuckt dann eine Parkmünze aus, die man in den Automaten wirft, der genau neben dem ersten Automaten steht. Die machen das wahrscheinlich nur so, damit der eine Automat nicht ganz so alleine in der Gegend herumsteht.

Dann kauft man am nächsten Automaten ein Ticket für den NJ Transit. Dieses Ticket steckt man dann irgendwo über dem Sitz hin, damit man ja auf keinen Fall mit dem Schaffner sprechen muss. Der nimmt dann alle Tickets von dort weg und knipst ein anderes Ticket, um dieses dann wieder dorthin zu stecken. Hm... Naja, das macht wahrscheinlich auch irgendwie Sinn.

Zumindest hat es uns heute eine halbe Stunde lang zum Lachen gebracht!

new york city






moma







Jan De Cock? Ist das Jan's Künstlername in Holland? Und warum ist Sebastian so begeistert?



Im MoMA gibts ja viel, aber die aktuelle Sonderausstellung ist besonders interessant: http://www.moma.org/exhibitions/2008/elasticmind/
Ein paar Fotos zu Design and the Elastic Mind gibts hier: http://wiegehtseuch.blogspot.com/

Sonntag, 09. März 2008

geburtstagskind des tages


Meine liebe Sophie!
Ich wünsche dir ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG und find's total schade, dass wir nicht gemeinsam feiern können.
Geburtstagsbussal,
deine Julia

Samstag, 08. März 2008

bowling

Rob:

Jan:

Marie:

Julia:

Ultimatives, amerikanisches Erlebnis! Das ist auch eins von den Dingen, die in Wirklichkeit so sind, wie man sie im Fernsehen sieht.
Ich weiß nicht wieviele es waren, aber auf der einen Seite der Halle waren 20-30 Bahnen und auf der anderen Seite nochmal dasselbe. XXXL!

schwerverbrechen

Tja, Jan und ich durften eine Nacht im Knast verbringen. Nein, nur fast. Wären wir noch 1 Meile schneller gefahren, dann vielleicht... Jedenfalls war das Licht plötzlich so bunt und irgendsoein Trottel ist ganz knapp hinter uns gefahren... bis wir kapiert haben, dass das die Cops sind. Wir waren 19 Meilen über dem Speed-Limit (wobei man 25 Meilen ja nicht Speed nennen kann, deshalb sind wir 44 gefahren). Der Cop war total nett und es war überhaupt nicht schlimm... es wurde dann halt ein etwas teurer Kinobesuch. 105 Dollar!
Davor haben wir noch gekocht (Daddy-Dish, was soviel bedeutet wie: Eine Kreation von Marie's Dad), hier Rob und Jan beim Kartoffelschälen:

(Das ist übrigens die Küche in meinem Haus, mit Plastikweihnachtsbaum ...

... und rechts ist meine Zimmertür)

Montag, 03. März 2008

konzert in philadelphia



So! Hochoffiziell gebe ich bekannt, dass ich immer schon Bon Jovi Fan war und es offensichtlich immer bleiben werde. Das Konzert war der Wahnsinn! Bis auf wenige neue Songs (und davon nur die guten), war´s ein Konzert wie man es so kennt und liebt! Jon und Richie waren aufgedreht wie immer...




Wir saßen bzw. standen zwar hinter der Bühne, dafür war die Luftlinie nur 10m und es war mal interessant, so ein Konzert aus dieser Perspektive mitzuerleben.

Plötzlich stand Jon irgendwo mitten im Publikum...



Tico:

Richie:

Dave:

Was ich dann doch nicht wusste: Jon hatte heute Geburtstag!

Sonntag, 02. März 2008

fat black pussycat

Jaja, klingt genauso, wie es war. Ein Club in Manhattan, black Hip Hop und 9 Siemens Interns mittendrin! Wir haben die ganze Nacht getanzt und sind um 5 Uhr morgens mit dem ersten Zug zurück nach Princeton gefahren.
Fotos kommen noch, ich hab' selbst keine gemacht. Wollte meine Kamera nicht verlieren, weil die brauch ich heute! Ich fahr jetzt nach Philly!

Josephine + Marie + Didi + Julia:

Jan + Didi:

Mirja + Robert:

Samstag, 01. März 2008

mein superstylisches loft

Aus allen Ecken:



Freitag, 29. Februar 2008

nichts neues

meine allerliebsten blogleser!
während der woche bin ich brav am arbeiten. da gibts nicht recht viel zu berichten. es passiert nicht viel außer arbeiten, sich-im-riesen-supermarkt-2h-aufhalten-und-viel-zu-viel-geldausgeben, fernsehabende mit intern-kollegen, schnell-mal-dinner-holen mit ed, alle möbel im zimmer verrücken und 3kg staub entfernen, handy-guthaben-leer-und-nicht-aufladen-können wegen (noch)-fehlender usa kreditkarte, megaschnupfen + halsweh, ein vortrag and der princeton university (stephen palmer, berkeley uni) und einer im conference room im siemens-gebäude (from virtual reality to real application, rutger university) und pläne-machen fürs wochenende.
aber das wochenende kommt... und ich freu mich schon drauf. warum, werdet ihr spätestens am montag sehen!

Montag, 25. Februar 2008

für dani und sophie


The Oscars - 80th Annual Academy Awards
Red Carpet
And the Oscar goes to ... Johnny "Sexiest Man Alive" Depp mit seiner Deppin

(source: http://www.oscar.com/redcarpet/?g=null&i=37)

amish

Spontantrip nach Lancaster County, Pennsylvania, zu den Amish!
Am Weg dahin ging´s an Philadelphia vorbei und ich wünschte wir hätten in Österreich auch so geile Radiosender! Feinster Rock, Freeways und die amerikanische Weite... es war spitze!

In Amish Village bestiegen wir die Dampflock... nicht so aufregend, aber irgendwie lustig!

Conny + Jan:

Rob + Marie + Dampflock:


Am Himmel waren keine Wolken, sondern Dampf.



Führung durch ein amishes Bauernhaus. Alle brav auf den Kirchen- bzw. Schulbänken:
vorne: Steffen + Seth + Conny + Daniel + Thomas
hinten: Jan + Silvia + Rob + Marie




Spitzenausflug!
Ich seh mir jetzt die Oscars live an - Grüße nach Europa!

Samstag, 23. Februar 2008

bad taste party

Washington Road Party, Die Erste:
Ed + Julia

Julia + Jan + Rob + Marie

Freitag, 22. Februar 2008

what the fuck?

Wie es die Amerikaner machen, war das das erste, was ich mir heute morgen dachte, als ich aus dem Fenster sah. Wie soll ich so zur Arbeit fahren? Österreicher schaufeln ja normalerweise einfach den Schnee weg... Aber schaut euch die Straße auf dem Foto an! Amerikanische Autos haben keine Winterreifen. Ich ruf Angela, die Siemens-Mama an, und sag ihr, dass ich später komme.

user experience department

Die Brainstorm-Höhle und das Großraumbüro:

Donnerstag, 21. Februar 2008

mondschein



Nach meinem zweiten Arbeitstag, musste ich schon zum Flughafen fahren, um weitere Interns abzuholen. Als ich endlich heimgekommen bin, stand Ed in der Kälte heraussen und starrte in den Himmel: "A total eclipse of the Moon occurs during the night of Wednesday, February 20/21, 2008. The entire event is visible from South America and most of North America (on Feb. 20) as well as Western Europe, Africa, and western Asia (on Feb. 21). During a total lunar eclipse, the Moon's disk can take on a dramatically colorful appearance from bright orange to blood red to dark brown and (rarely) very dark gray." (http://sunearth.gsfc.nasa.gov/eclipse/LEmono/TLE2008Feb21/TLE2008Feb21.html)
Voi schön! Aber es war so kalt, dass wir uns dann am "Lagerfeuer" wieder aufwärmen mussten.
Jennah ist den Rest der Woche in Michigan.

Mittwoch, 20. Februar 2008

erster arbeitstag

Spitzenmäßig! Ein Großraumbüro mit Riesenfenster - tatsächlich! Der Rest des Gebäudes besteht nämlich aus Trennwänden und die meisten Räume haben keine Fenster.
Die Kollegen sind supernett, neben ein paar Deutschen haben wir Leute aus Holland, Kanada, Türkei, Asien, Indien ... Psychologen, Computer Scientists, Designer, Human Interaction Designer ...
Da ich heute noch keinen Schreibtisch und keinen Login hatte, konnte ich nur an Meetings und Brainstormings teilnehmen, aber die Arbeit hört sich echt interessant an!
Ins Gebäude kommt man nur mit Keycard rein und morgen hab ich eine Security Orientation. Außerdem bin ich nach gerade mal einem Tag hier schon eingeteilt worden, neue Interns vom Flughafen abzuholen.
Mein Supervisor, Robert, kommt erst morgen. Er wollte heute hier sein, aber sein Flug wurde gestrichen. Deshalb war mein Tag etwas "experimentell" würde ich mal sagen, aber cool!

Dienstag, 19. Februar 2008

sexiest man alive


Wieviele Deppen haben auf einem Foto Platz?

Montag, 18. Februar 2008

fotos vom 8. Feb. 08




Samstag, 16. Februar 2008

princeton university











Hab mir heute den Campus angesehen. Das Areal ist riesig!!! Ich glaub der ganze Campus ist größer als Princeton-Downtown. Soviele alte Häuser, total urig. Hier studieren muss echt lässig sein.

the dance



Jennah und Pete

Jennah und Ed beim Swing tanzen (meine beiden Mitbewohner)

Die Mädels und Burschen des Westminster Choir College sind versteigert worden um Geld für die Schule zu kriegen. Pete bot 75 Dollar für Jennah ... Und es wurde Swing getanzt! Pete´s Mitbewohner ist Marine ... er weiß interessante Geschichten. Im Frühling muss er wieder in den Irak.

Freitag, 15. Februar 2008

ballettstunde



Ich durfte Ed bei einer Ballettstunde zusehen! Seine Lehrerin ist echt klasse ... und dort spielt ein Pianist live.

plainsboro

Bin heute vormittag mal zu Siemens gefahren, um zu sehen, wo das ist. Und dann hab ich mir noch eine kleine Sightseeing-Tour durch Plainsboro gegeben. Sooo geil! Wer schonmal in Amerika war, weiß, was ich meine. Die Häuser sind der Hammer, mit viel Platz und Veranda und Flagge und Basketballkorb über der Garage und fetten Autos und den Postkastln ... einfach sooo schön!

ed



Mein absolut liebenswerter, professionell Ballett-tanzender und extrem lustiger Mitbewohner Ed.

Donnerstag, 14. Februar 2008

princeton




Mittwoch, 13. Februar 2008

das auto

















Mein Auto. Da gestern ein Schneesturm war (für uns Österreicher ist das halt normaler Winter) war am Parkway Schrittgeschwindigkeit, hat also etwas länger gedauert.

Dienstag, 12. Februar 2008

flug und ankunft














So, die erste Nacht hab ich bereits hier verbracht! Der Flug ist schnell vergangen, dank einer besonders "fröhlichen" und ziemlich verrückten Flugzeugbekanntschaft. Mein zukünftiger Siemens-Praktikanten-Kollege Sebastian hat mich abgeholt und bei Jennah und Ed in der Valley Road abgesetzt. Ich hab mein Zimmer bezogen und dann haben wir noch ziemlich lang und lustig gequatscht... ein schöner Start!

Samstag, 02. Februar 2008

das haus










Das ist das typisch amerikanische Haus in dem ich 6 Monate lang wohnen werde!